Wissenschaftliche LeitungSoja-Isoflavone kommen als fertige Schlüssel an deinem Östrogen-Rezeptor an, ohne den Umweg über die Leber. Es ist die Form, die Japanerinnen jeden Tag essen, die in fünfmal so vielen Studien untersucht wurde und die du über Jahre nehmen kannst. Warum wir Flavona deshalb auf das nächste Level gebracht haben, und was das für deine Nächte bedeutet.

Liebe Leserin,
ich möchte dir von einem Abend erzählen, der Flavona verändert hat.
Über 140.000 Frauen haben in den letzten Jahren unsere Rotklee-Kapseln genommen. Jeden Tag lese ich Mails von Frauen, die wieder schlafen, die im Meeting nicht mehr glühen, die sagen: „Ich fühle mich wieder wie ich.“ Darauf bin ich stolz, und das bleibe ich.
Aber eine Frage hat mich nie losgelassen: Geht es noch besser?
Im Februar saß ich an einem Sonntagabend über einer Studie, die ich eigentlich nur für einen Vortrag lesen wollte. Siebzehn Frauen hatten Isoflavone geschluckt, und danach wurde ihnen über einen ganzen Tag immer wieder Blut abgenommen, um zu sehen, was im Körper wann ankommt.

Ich habe mir die Kurve dreimal angesehen. Dann bin ich in die Küche gegangen, habe mir einen Tee gemacht und ihn kalt werden lassen, weil ich mit dem Kopf ganz woanders war.
Die Kurve zeigte mir, wo noch Luft nach oben war. Die Isoflavone aus Rotklee nehmen im Körper einen Zwischenschritt, und die Form, auf die es ankommt, erreichte ihren Höchststand erst nach über zwölf Stunden. Es gibt aber eine Pflanze, deren Isoflavone diesen Zwischenschritt einfach überspringen.
Und diese Pflanze essen Millionen Frauen in Japan jeden Morgen, die so selten Hitzewallungen haben wie kaum eine andere Gruppe auf der Welt.
Auf dieser Seite erzähle ich dir, was ich in den Monaten danach gelernt habe. Warum diese Pflanze die Isoflavone liefert, die direkt ankommen. Was Japanerinnen anders machen. Und was wir daraus gebaut haben, damit du das Beste bekommst, was wir heute kennen.
Vielleicht nimmst du Flavona schon. Dann kennst du das Gefühl, wenn die erste Nacht wieder ruhiger wird. Wenn du merkst: Da tut sich was.
Und vielleicht kennst du auch den Gedanken, der danach kommt: Geht da noch mehr? Ganz durchschlafen. Gar keine Hitzewallung mehr im Meeting. Und das über die ganzen Jahre, die die Wechseljahre dauern.

Genau diese Frage hat mich in dieser Februarnacht beschäftigt. Und die Antwort hat mit der Form zu tun, in der Isoflavone in deinem Körper ankommen.
Gegen das Schwitzen. Hilft, solange du ihn trinkst, also für die zwanzig Minuten, in denen du ihn trinkst.
Weil die Apothekerin sie empfohlen hat. Eine Pflanze ganz ohne Isoflavone, deren Wirkung in der Forschung seit Jahren umstritten ist.
Die Frauenärztin hat das Rezept schon in der Hand, und du sagst: „Ich will es erst anders versuchen.“ Weil deine Mutter Brustkrebs hatte, oder weil du deinen Körper nicht mit Tabletten steuern willst.
Pflanzlich, ohne Hormone, mit Studien. Für viele Frauen der Moment, in dem sie zum ersten Mal spüren, dass sich wirklich etwas tut.
Lass mich dir erklären, was ich in dieser Studie gesehen habe. Es ist einfacher, als es klingt.
Die Studie erschien 2015 in der Fachzeitschrift Fitoterapia. Siebzehn Frauen nach der Menopause nahmen eine Dosis Rotklee mit 80 Milligramm Isoflavonen. Die Forscher maßen danach immer wieder, welche Stoffe in ihrem Blut auftauchen.
Zuerst stiegen Formononetin und Biochanin A an. Das sind die Haupt-Isoflavone im Rotklee, und sie sind Vorstufen. Der Körper wandelt sie in der Leber um, in Daidzein und Genistein. Das sind die beiden Isoflavone, die an deinem Östrogen-Rezeptor andocken und dort arbeiten.
Dieser Umbau funktioniert. Er braucht nur Zeit: Daidzein erreichte seinen Höchststand nach 12,6 Stunden.
Und dann kam die Frage, die alles verändert hat: Was wäre, wenn die Isoflavone gleich in der Form ankämen, in der sie arbeiten?
Ich male es meinen Patientinnen in der Praxis immer gleich auf.
Dein Körper hat an Haut, Gefäßen, Knochen und im Gehirn kleine Schlösser, die Östrogen-Rezeptoren. In den Wechseljahren fehlt immer öfter der Schlüssel, dein eigenes Östrogen. Das Thermostat im Kopf gerät durcheinander, und dein Körper glaubt plötzlich, er müsse dich kühlen. Das ist eine Hitzewallung.
Isoflavone sind pflanzliche Schlüssel, die in diese Schlösser passen, vor allem in die sanftere Sorte, den Beta-Rezeptor. Sie drehen das Schloss nicht so stark wie dein eigenes Östrogen. Aber sie drehen es genug, damit das Thermostat sich beruhigt.
Rotklee liefert dir vor allem Schlüssel-Rohlinge, die dein Körper erst zurechtschleift. Das klappt, darum hat Rotklee so vielen Frauen geholfen.
Soja liefert dir die fertigen Schlüssel. Genistein und Daidzein, sofort passend. Kein Zwischenschritt in der Leber. Je direkter der Schlüssel ankommt, desto gleichmäßiger sind deine Schlösser jeden Tag besetzt.
Wenn es unter den Isoflavonen einen Star gibt, dann heißt er Genistein.
Genistein ist das Isoflavon, das am besten an den Beta-Rezeptor passt, die sanfte Sorte Schloss, die für die Hitzeregulation, für Haut und Gefäße so wichtig ist. In der großen Metaanalyse von Taku aus dem Jahr 2012, die 17 kontrollierte Studien zusammengefasst hat, zeigte sich:
Präparate mit mehr Genistein senkten die Häufigkeit der Hitzewallungen mehr als doppelt so stark wie Präparate mit wenig Genistein.
Taku et al., Menopause 2012
Im Rotklee steckt Genistein vor allem als Vorstufe, als Biochanin A. Im Soja steckt es direkt. Soja ist die reichste Genistein-Quelle, die wir kennen.

Rotklee hat uns gezeigt, dass Isoflavone Frauen in den Wechseljahren wirklich helfen. Soja zeigt uns, wie es noch direkter geht.
Kennst du die Geschichte von den japanischen Frauen und den Wechseljahren?
Die Anthropologin Margaret Lock hat über tausend Japanerinnen in den Wechseljahren befragt und sie mit Tausenden Frauen in Kanada und den USA verglichen. Das Ergebnis hat die Fachwelt damals verblüfft.
Gleiche Wechseljahre. Gleicher Östrogen-Abfall. Bei uns mehr als dreimal so viele Frauen mit Hitzewallungen.
Was unterscheidet diese Frauen? Die Forschung zeigt immer wieder auf denselben Punkt: ihren Teller. Miso-Suppe zum Frühstück. Tofu. Natto. Edamame. Japanerinnen nehmen über das Essen jeden Tag bis zu 40 bis 50 Milligramm Isoflavone auf, ein Leben lang.
Und jetzt kommt der Teil, der mich in dieser Februarnacht nicht mehr schlafen ließ, vor Begeisterung:
Japanerinnen bekommen ihre Isoflavone aus Soja. Genistein und Daidzein, jeden Tag, als fertige Schlüssel, seit Generationen. Direkt an die Schlösser, Tag für Tag dieselbe Menge.
Das ist das japanische Prinzip. Und wir wollten es dir so nah bringen, wie es nur geht.

Bis zu 40 bis 50 Milligramm Isoflavone, morgens in der Miso-Suppe, mittags im Tofu, abends im Edamame. Ihre Schlösser sind nie lange leer.
Genistein und Daidzein aus Soja, keine Vorstufen. Ihr Körper bekommt sie sofort passend.
Keine Kur, kein Absetzen nach drei Monaten. Japanerinnen essen Soja von Kindheit an, durch die Wechseljahre hindurch und danach. Die Schlüssel sind schon da, wenn das eigene Östrogen zu sinken beginnt.
Wer jeden Tag Soja isst, trainiert seine Darmbakterien. Mehr als die Hälfte der Japanerinnen bildet aus Daidzein zusätzlich Equol, einen besonders starken Schlüssel. In Europa sind es nur 20 bis 30 von 100 Frauen.
Fisch, Meeresfrüchte und Algen liefern Zink und Selen, genau die Mineralstoffe, die Haut, Haare und Schilddrüse in dieser Phase brauchen.
Vier dieser fünf Gründe passen in eine einzige Kapsel. Den fünften baut dein Darm von selbst auf, wenn du dranbleibst.
Je tiefer ich in die Forschung ging, desto klarer wurde mir, wie gut Soja-Isoflavone untersucht sind.
Die große JAMA-Analyse mit 62 Studien aus dem Jahr 2016 kam zum selben Ergebnis: Soja-Isoflavone waren mit weniger Hitzewallungen verbunden.
Die längste behördliche Bewertung. Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit hat 2015 die Isoflavon-Präparate für Frauen nach der Menopause bewertet, das deutsche Bundesinstitut für Risikobewertung hat die Werte übernommen:
| geprüfte Tagesmenge | geprüfte Einnahmedauer | |
|---|---|---|
| Soja-Isoflavone | bis 100 mg | bis 10 Monate |
| Rotklee-Isoflavone | bis 43,5 mg | bis 3 Monate |
Soja ist die Isoflavon-Quelle mit der längsten offiziellen Bewertung, mehr als dreimal so lang.
Deine Wechseljahre dauern im Schnitt sieben Jahre. Genau dafür wollten wir eine Kapsel, die dich durch diese ganze Zeit begleitet.
Als mir das klar wurde, war mein erster Gedanke: Dann reicht ja jede Soja-Kapsel aus der Drogerie.
Ich habe mir das Regal angesehen. Achtzehn Soja-Präparate aus Drogerie, Apotheke und Internet. Und fast alle fallen an mindestens einer von drei Stellen durch.

Viele Präparate liegen bei 20, 25, 35 Milligramm. Die Metaanalyse von Taku zeigt: Je mehr Genistein ankommt, desto stärker die Wirkung.
Auf vielen Etiketten steht eine Milligramm-Zahl, aber nicht, ob es um die gebundene Form geht oder um den aktiven Kern. Der Unterschied kann fast die Hälfte ausmachen.
Billige Soja-Kapseln liefern Isoflavone und sonst nichts, oft mit Füllstoffen gestreckt. Dabei braucht dein Körper in den Wechseljahren mehr als einen Schlüssel.
Doppelherz aktiv Meno zum Beispiel: Soja, dazu Calcium und Vitamin D, Kaufpreis unter acht Euro. Klingt nach viel für wenig Geld. Ob die 50 Milligramm als aktiver Kern angegeben sind, verrät die Packung nicht.
Ich habe mich mit unserem Entwicklungsteam hingesetzt und auf einen Zettel geschrieben, was eine Kapsel können muss, damit sie das japanische Prinzip wirklich nach Hause holt. Diesen Zettel haben wir 14 Monate lang nicht mehr vom Tisch genommen.
Wir haben 31 Präparate mit dieser Liste verglichen. Keines erfüllte alle vier Punkte.
Als wir die 31 Präparate nebeneinandergelegt haben, ließen sie sich in sechs Stufen sortieren. Hol deine Dose kurz aus dem Schrank und schau, wo sie steht.
Unsere Rotklee-Kapsel war eine der besten auf Stufe 3: klare Milligramm-Angabe, vier Begleiter. Stufe 6 ist der Schritt, den wir jetzt gehen.
Ein Rezept auf einem Zettel ist schnell geschrieben. Eine Kapsel, die es erfüllt, nicht.
Dann haben wir sie 212 Frauen gegeben, zwölf Wochen lang. Was dabei herauskam, zeige ich dir gleich. Erst einmal will ich dir vorstellen, was wir gebaut haben.

Sie ist der Nachfolger unserer Rotklee-Kapsel, das nächste Level von Flavona.
Wir haben 212 Frauen zwischen 46 und 61 Jahren zwölf Wochen lang das neue Flavona Hormon Balance Soja gegeben. 94 von ihnen hatten vorher Rotklee genommen. Jede hat ein Tagebuch geführt: Hitzewallungen am Tag, Nächte mit Aufwachen, Stimmung.

Hitzewallungen pro Tag im Schnitt, von 6,4 auf 3,3 nach zwölf Wochen.

„Rotklee hat mir schon gutgetan. Mit Soja war ab Woche sechs richtig Ruhe in der Nacht.“

„Vor 28 Kindern zu glühen war das Schlimmste. Meine Kollegin fragt, ob ich im Urlaub war.“

„Meine Tochter hat am Telefon gesagt: Mama, du klingst morgens ja wieder richtig wach.“

„Ich empfehle bei Isoflavonen inzwischen Soja. Die Studienlage ist einfach breiter.“
„Rotklee hat mich bis zur Hälfte gebracht. Soja hat den Rest gemacht.“

„Im Nachtdienst unter Neonlicht zu glühen, das kenne ich nicht mehr.“

„Ich habe aufgehört, in Besprechungen eine Strickjacke zum Ausziehen mitzunehmen.“

„Rotklee ist ein guter Einstieg. Wer mehr will, für den ist Soja der nächste Schritt.“

„Meine Kundinnen fragen, was ich mache. Ich sage: Soja, wie die Japanerinnen.“

„Ich nehme sie jetzt seit neun Monaten und es wird immer noch ruhiger.“

„Ich war skeptisch wegen Soja. Nach drei Monaten schlafe ich durch, und meine Freundin sagt, ich lache wieder mehr.“

„Die Frage nach der Form stellt fast niemand. Dabei entscheidet sie, was ankommt.“
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Nicht viel, das ist normal. Die Schlüssel kommen an, aber dein Körper braucht Zeit, um sich darauf einzustellen.
Der Moment, in dem viele aufhören, weil sie noch nichts merken. Bitte tu das nicht. In unserer Testgruppe kam bei den meisten Frauen die erste spürbare Veränderung zwischen Woche 3 und Woche 6.
Die erste Nacht durchgeschlafen. Die erste Besprechung ohne Glühen.
Der Punkt, an dem die Forschung den halben Maximaleffekt sieht. In unserer Testgruppe: im Schnitt drei Hitzewallungen weniger am Tag.
Hier zeigt sich die Stärke von Soja. Das neue Flavona Hormon Balance Soja ist genau für diese Phase gebaut. Die Wirkung wächst weiter, und du bleibst einfach dabei.
Nach rund einem Jahr sieht die Forschung etwa 80 Prozent des möglichen Effekts. Die Wechseljahre bestimmen deinen Tag nicht mehr. Du nimmst morgens eine Kapsel, so selbstverständlich wie eine Japanerin ihre Miso-Suppe.

| Rotklee-Kapseln | Soja aus der Drogerie | Das neue Flavona Hormon Balance Soja | |
|---|---|---|---|
| Isoflavone kommen an als | vor allem Vorstufen, Körper wandelt um | fertige Schlüssel | fertige Schlüssel |
| Menge pro Tag | oft unklar | 20 bis 50 mg, Form oft unklar | 40 mg, festgelegter Extrakt |
| Behördlich bewertete Einnahmedauer | 3 Monate | 10 Monate | 10 Monate |
| Zink, Selen, Biotin, Pantothensäure | selten | selten | alle vier |
| Wie in Japan gegessen | nein | ja | ja |
| Ohne Maltodextrin, vegan | unterschiedlich | selten | ja |
| Garantie | unterschiedlich | keine | 180 Tage |
Rechne kurz mit mir.
Eine schlechte Nacht kostet dich den nächsten Tag. Müde in der Arbeit, gereizt zu Hause, der dritte Kaffee um drei. Wenn du drei solche Nächte die Woche hast, sind das über 150 verlorene Tage im Jahr.
Hormontherapie bedeutet Arzttermine, Rezepte, Kontrollen und die Sorge, die viele Frauen nachts zusätzlich wach hält.
Salbeitee, Traubensilberkerze, Cremes, Schlafmittel: Die meisten Frauen, die uns schreiben, haben schon zwischen 300 und 900 Euro ausgegeben, bevor sie zu uns kommen.
Die neue Flavona Hormon Balance Soja kostet dich im größten Paket unter 67 Cent am Tag. Weniger als ein Brötchen beim Bäcker. Für eine Kapsel, die du über Jahre nehmen kannst.

Versand in 1–2 Werktagen garantiert, solange die erste Produktion reicht. Danach verschicken wir neue Bestellungen Mitte November.

Nimm das neue Flavona Hormon Balance Soja ein halbes Jahr lang. Führe dein Schlaf-Tagebuch, das du zum Wechsel- und Langzeit-Paket als PDF bekommst. Wenn du nach 180 Tagen nicht weniger Hitzewallungen und ruhigere Nächte hast, schreib uns eine Zeile. Du bekommst dein Geld vollständig zurück, auch für leere Dosen. Ohne Rückfragen.
Das ist die längste Garantie, die wir je gegeben haben. Wir können sie geben, weil wir die Ergebnisse aus unserer Testgruppe kennen.
Liebe Leserin,
an dem Sonntagabend im Februar habe ich mir eine Frage gestellt: Geht es noch besser?
Heute kenne ich die Antwort. Dein Körper bekommt die fertigen Schlüssel, so wie Frauen in Japan sie seit Generationen jeden Morgen bekommen. Direkt, jeden Tag, über Jahre.
Sabine Krüger aus Kassel hat fast ein Jahr Rotklee genommen und war zufrieden. Dann hat sie das neue Flavona Hormon Balance Soja in unserer Testgruppe genommen. Sie hat mir im September eine Mail geschrieben, die ich ausgedruckt neben meinen Bildschirm gehängt habe: „Ich habe letzte Woche zum ersten Mal seit zwei Jahren die Bettdecke wieder bis zum Hals gezogen.“
Ich wünsche dir, dass du diese Mail bald selbst schreiben kannst.
Herzlich,
